Giovanni Battista Tiepolo (Giambattista) / Portrait eines jungen Mannes mit Barett, den Kopf in die rechte Hand gestützt / 18. Jahrhundert / Rötel, weiß gehöht
Adolf von Hildebrandt / Rastender Merkur / 1885/86 / Bronzeguss
Paul Baum / Weg nach Niedergrunstedt / 1886 / Öl auf Leinwand

verSCHLOSSenes. Führung durch das Landesverwaltungsamt

Freitag, 26. 04. 2013, 16:00 Uhr

Führung durch das Landesverwaltungsamt

Einblicke in das alte Weimar (Asbachviadukt)


Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe verSCHLOSSenes haben wir u.a. die Möglickeit, Teile des wieder freigelegten ehemaligen Asbachviadukts zu sehen. Herr Hartmann vom Architekturbüro „Hartmann+Helm / Junk & Reich Weimar“ wird uns durch die weitläufigen Bauten führen.

//Treffpunkt: kleiner Platz vor dem Haupteingang des Neuen Museums
//Zeit: 16 Uhr

 Veranstaltung auch für Nichtmitglieder, um Anmeldung wird gebeten.

Bitte melden Sie sich zu dieser exklusiven Führung bis zum Mittwoch, dem 24.April, bei mir an. Gerne per E-Mail oder auch telefonisch unter 0172 345 1926. Die Teilnehmerzahl ist aus Sicherheitsgründen auf 30 Personen begrenzt.

 

Darüber hinaus:

Thematisch dazu passend, laden wir Sie im Anschluss zu einem öffentlichen und sehr spannenden Vortrag in das Weimarer Stadtarchiv ein:

Rings um die Weimarer Altstadt hat kein anderes Areal so große städtebauliche Veränderungen erfahren wie das Gebiet nördlich der Jakobsvorstadt. Dabei war der Bau des sogenannten „Gauforums“ durch die Nationalsozialisten nicht der erste Eingriff in die Stadtlandschaft - bereits um die Mitte des 19. Jahrhunderts setzte die Ausdehnung der Stadt nach Norden ein. Das Thema berührt viele Teilaspekte der Stadtentwicklung: Bevölkerungszunahme, Verkehrserschließung, Wegebeziehungen, Grünanlagen, Wasserversorgung (siehe auch das „Kalenderblatt“ in dieser Ausgabe des Rathauskuriers). In einer Veranstaltung des Stadtarchivs werden zunächst die Entwicklungsphasen des Asbachtals vom Stadtchronisten Axel Stefek vorgestellt. Im Anschluss richtet der Wasserbauingenieur Dr.-Ing. Uwe Katzung den Blick auf den Asbachkanal, durch den etwa zehn Meter unter dem heutigen Straßenniveau sauberes Bach- und schmutziges Abwasser geleitet wird. Abschließend stellt der Grafiker Alexander Rutz sein Projekt eines virtuellen, dreidimensionalen Rekonstruktionsversuches des Asbachtals zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor, ausgehend von dem Viadukt, das einst das Tal überbrückte und das bei Tiefbauarbeiten im Thüringer Landesverwaltungsamt jüngst freigelegt wurde.

//Ort: Stadtarchiv Weimar, Kleine Teichgasse 6
//Zeit: 18 Uhr

 Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

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